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Isaac Oder Ismael? Bibel = 1. Mose
17, 18+19 „Und Abraham sagte zu Gott: Möchte doch Ismael vor dir leben! Und Gott sprach: Nein, (sondern) Sara, deine Frau, wird dir einen Sohn gebären. Und du sollst ihm den Namen Isaak geben! Und ich werde meinen Bund
mit ihm aufrichten zu einem ewigen Bund für seine Nachkommen nach ihm.“ Koran = Erzähle, was in
diesem Buch über Ismael steht. Er war fürwahr getreu seinem Versprechen und war ein Gesandter, ein Prophet (Sure 19:54)
Bibel = 1. Mose 16, 12 „Und er, er wird ein Mensch (wie) ein Wildesel sein; seine Hand gegen alle und die Hand aller gegen ihn.“
Die Bibel nennt Ismael einen wilden Mann (Wildesel), der Koran nennt ihn Botschafter und Prophet. Juden, Christen und Moslems folgen den Fußstapfen Abrahams als den Vater des Glaubens. Abraham war der erste Mensch,
der so in Gott verliebt war, das er „der Freund Gottes“ genannt wurde (Jakobus 2, 23). Er hatte solchen Glauben und ein solches Vertrauen in Gott, dass er der erste Mensch wurde, mit dem Gott einen ewigen Bund machte;
wie es geschrieben steht, „ich werde meinen Bund aufrichten zwischen mir und dir und deinen Nachkommen nach dir durch (alle) ihre Generationen zu einem ewigen Bund, um dir Gott zu sein.“ (1. Mose 17, 7)
Sara erhielt auch den Segen und die Verheißung zusammen mit ihrem Ehemann, wie es geschrieben steht, „und ich werde sie segnen, und auch von ihr gebe ich dir einen Sohn [Isaak]; und ich werde sie segnen, und sie wird zu
Nationen werden; Könige von Völkern sollen von ihr kommen“ (1. Mose 17, 16). Weil Sara schon alt war und keine Kinder hatte,
sagte Abraham zu Gott: „Sollte einem Hundertjährigen (ein Kind) geboren werden, und sollte Sara, eine Neunzigjährige, etwa gebären? Und Abraham sagte zu Gott: Möchte doch Ismael [der Sohn der Sklavin Hagar] vor
dir leben! Und Gott sprach: Nein, (sondern Sara,) deine Frau, wird dir einen Sohn gebären. Und du sollst ihm den Namen Isaak geben. Und ich werde meinen Bund mit ihm aufrichten zu einem ewigen Bund für seine
Nachkommen nach ihm.“ (1. Mose 17, 18 + 19)
Juden und Christen glauben, dass laut den Schriften die Verheißung Isaak gegeben wurde, der der Vater der Israeliten wurde, der der Vater des Mose wurde, der die Tora erhielt, der der Vater König Davids wurde. Der in
Gerechtigkeit über das Volk Gottes regierte, und der ebenfalls eine Verheißung erhielt, dass aus seinen Nachkommen der König kommen würde, der die Welt von Ewigkeit zu Ewigkeit regieren würde. (Psalm 89, 29) Wie es
bezüglich Jesus Christus geschrieben steht: „Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und der Herr, Gott wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird über das Haus Jakobs herrschen in
Ewigkeit, und seines Königtums wird kein Ende sein.“ (Lukas 1, 32) Der Koran glaubt, dass Ismael die Verheißung und die Segnungen erhielt, obwohl die Bibel glaubt, dass es Isaak war, der sie erhielt. Einige Leute
würden sage: „Es ist im Grunde egal wer die Verheißung erhielt, solange die Person ein Kind von Abraham ist und an Gott glaubt, macht es nichts.“ Aber laut Bibel ist es sehr wichtig, und eines der Fundamente des
Glaubens in der Bibel:
Wie es geschrieben steht, dass Abraham zwei Söhne hatte, der eine von einer Sklavin [Ismael], der andere von einer Freien [Isaak]. Aber der, der durch die Sklavin geboren wurde, war vom Fleisch [Ismael]; aber
der, der Feien kam durch die Verheißung [Isaak]. Diese Dinge sind eine Allegorie: diese zwei sind die zwei Bündnisse, der eine vom Berg Sinai, welcher in die Gebundenheit führt, welcher ist von Hagar
[Ismael-Mohammed]. Denn Hagar ist der Berg Sinai in Arabien, entspricht aber dem jetzigen Jerusalem, denn sie ist mit ihren Kindern in Knechtschaft; aber das Jerusalem droben ist frei, welches unsere Mutter ist
(Isaac-Christus). Ihr aber, Brüder seid, gleichwie Isaak, Kinder der Verheißung. Aber so wie damals der nach dem Fleische Geborene den nach dem Geiste Geborenen verfolgte, also auch jetzt. (Galater 4, 22 - 29)
Christen und Moslems haben nicht nur zwei verschiedene Väter (Isaak und Ismael) und zwei verschiedene Bücher (Bibel und Koran), sondern sie haben auch zwei verschiedene geistliche Einflüsse, der eine bringt Freiheit,
der andere bringt Gebundenheit; der eine führt zum Leben, der andere führt in den Tod. In der Bibel sehen wir, dass Gott möchte, dass wir wählen (das ist Freiheit). „Ich nehme heute den Himmel und die Erde
zu Zeugen gegen euch: das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, auf dass du lebest.“ (5. Mose 30, 19) Nach dem Koran, wählt Allah den Weg für uns (das ist Gebundenheit). Heute sind die Ungläubigen an eurem
Glauben verzweifelt, also fürchtet nicht sie, sondern fürchtet Mich. Heute habe Ich eure Glaubenslehre für euch vollendet und Meine Gnade an euch erfüllt und euch den Islam zum Bekenntnis erwählt. (Sure 5, 3) Das Christentum hat sich verbreitet, weil Christus seinen eigenen Wünschen gestorben ist und zum Schluss sein Leben für uns gegeben
hat. Der Islam auf der anderen Seite hat sich verbreitet, weil Mohammed für seine eigenen Wünsche gelebt hat, und jeden getötet hat der sich in seinen Weg gestellt hat. Dies können wir sehr klar in unserer Generation
erkennen, wo Länder ihre Türen für das Evangelium von Jesus Christus geöffnet haben. Mit der Etablierung von Demokratien, haben die Nationen die Freiheit bekommen zwischen Leben oder Tod, Bibel oder Koran zu wählen, da
Gott vor uns Leben und Tod, Segen und Fluch (5. Mose 30, 19) gelegt hat. Wir müssen unsere eigene Wahl treffen, sogar wenn es die falsche Wahl ist, dies ist unsere Freiheit. In den meisten Ländern in denen die Gesetze
des Islam regieren oder wo die meisten Bewohner Moslems sind, können wir erkennen, dass es keine Demokratie gibt, keine Menschenrechte, keine Freiheit die Religion zu wählen, da sie sagen: „Heute habe Ich eure
Glaubenslehre für euch vollendet und euch den Islam zum Bekenntnis erwählt. (Sure 5, 3). Es wurde eine Wahl für sie getroffen bevor sie geboren wurden, das ist Sklaverei. Das
Christentum hat sich verbreitet, weil die wahren Nachfolger Jesus Christus ihre Nationen, Familien und Freunde verlassen haben. Sie haben ihr Leben gegeben nur um jemanden von der Liebe Gottes zu erzählen, den
Prinzipien ihres Meisters folgend in Verneinung ihrer eigenen Wünsche und des eigenen Lebens. Der Islam hat sich deshalb so stark verbreitet, weil die wahren Nachfolger Mohammeds andere Nationen, Familien
und Besitztümer eingenommen haben, und zwar dadurch, dass sie ihnen das Leben genommen haben. Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als
unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen. (Sure 9, 29).
Sie folgen den Prinzipien ihres Meisters, welche er von Allah erhalten hat. „O Prophet, feuere die Gläubigen zum Kampf an“. (Sure 8, 65) Wir alle werden eines Tages vor dem Richterstuhl stehen, wie es
geschrieben steht. „Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.“ (Hebräer 9, 27) Ich kann
es verstehen, dass es für diejenigen schwierig ist, die unter der Sklaverei des Islam leben, den Glauben ihrer Väter abzulehnen und Christus anzunehmen, aber es ist besser für die Wahrheit zu sterben als die Augen zu
verschließen, und so zu tun als würden man nicht sehen. Aber ich glaube trotzdem, das die westliche Gesellschaft ein größeres Gericht erwartet, da sie die Freiheit hat die Wahrheit zu wählen, aber stattdessen nach ihren
eigenen Wünschen leben. Jesus sagt: „Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewänne, aber seine Seele einbüßte? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für seine Seele?“ (Matthäus 16, 26) „Es ist für mich besser nach diesem Gesetz zu leben. Denn sei es, dass wir leben, wir leben dem Herrn; sei es, dass wir sterben, wir sterben dem Herrn. Sei es nun, dass wir
leben, sei es, dass wir sterben, wir sind des Herrn.“ (Römer 14, 8)
„Denn das Leben ist für mich Christus, und das Sterben Gewinn.“ (Philipper 1, 21) Ich bin sehr traurig über die politische
Situation in meinem Heiligen Land, wo die Söhne Isaaks und die Söhne Ismaels nach dem Fleisch in totaler Uneinigkeit leben, aber so war es schon immer und es wird so bleiben. Das ist der Fluch des Ismael, wie es
geschrieben steht: „Und er, er wird ein Wildesel von Mensch sein; seine Hand wider alle und die Hand aller wider ihn, und angesichts aller seiner Brüder wird er wohnen.“ (1. Mose 16, 12)
Koran: Da dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die
Fingerspitzen ab.“ (Sure 8, 12) Bibel: Aber was sagt die Schrift? "Stoße hinaus die Magd und ihren Sohn, denn der Sohn der Magd soll nicht erben mit dem Sohne der Freien." (Galater 4, 30)
Lieber Leser, ich hoffe, ich habe es klar genug in diesem Artikel ausgedrückt, das Du für Dich selbst die Wahl treffen musst. Obwohl ich Araber bin – der Sohn von Ismael nach dem Fleisch – bin ich Christus
dankbar, dass er mir durch seinen Tod eine neue Natur und einen neuen Geist gegeben hat, welcher ihm freiwillig folgt und der jeden Tag nach Gemeinschaft mit ihm verlangt. Er hat diese Gabe jedem Menschen gegeben,
wie es geschrieben steht: „Ihr aber, Brüder seid, gleichwie Isaak, Kinder der Verheißung. Aber so wie damals der nach dem Fleische Geborene den nach dem Geiste Geborenen verfolgte, also auch jetzt.“ (Galater 4, 28 + 29)
Sobald Du Christus als Deinen persönlichen Erlöser angenommen hast, wirst Du freigesetzt von der Sünde, der Krankheit, den Dämonen und dem
Tod. Gott der Vater hatte erbarmen mit Isaak. Er, der doch seines eigenen Sohnes nicht geschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat: wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken?“ (Römer 8, 32) „Weil nun die
Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er Gleicherweise an denselben teilgenommen, auf dass er durch den Tod den zunichte machte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel.“ (Hebräer 2, 14) Wir
müssen alle unsere eigenen Entscheidungen machen, ob wir an die Bibel oder an den Koran glauben, zu wählen zwischen der Freiheit und der Sklaverei, Jesus als unseren Herrn und Retter anzunehmen oder Mohammed als den
Propheten. |